Freitag, 8. April 2011

Kaffeearoma im Quadrat.

Coffe Cube steht für Aromakaffee, wie er sein soll:
Säurearm, frei von Zucker, versehen mit natürlichen Aromen, die bestechen, ohne dabei aufdringlich zu werden.
Die Aromen Schoko-Orange, Erdbeer-Sahne, Spanisch-Caramel, Vanille, Haselnuss und Zimt verbinden sich mit 100% Arabica Hochland-Kaffee und bieten volles Geschmackserlebnis gemahlen oder als ganze Bohne.
Verpackt modern in einer Box sorgt er nicht nur für den Eigengenuss sondern auch als Geschenk für Aufregung!



Schoko-Orange
Kaffee aus Lateinamerika trifft auf Schokolade und Orangenaroma.
Die Verbindung zwischen einem weichen, eleganten Hochlandkaffee und einem fruchtigen schokoladigen Geschmack betört all Ihre Sinne. Sie werden begeistert sein.

Erdbeer-Sahne-Kaffee
Das leichte, feine Sahnearoma umspielt das verführerische Aroma von frischen Erdbeeren. Dieses Zusammenspiel harmoniert perfekt mit dem feinen Hochlandkaffee und geht dabei eine verführerische Verbindung ein.

Spanisch Caramel Kaffee
Begeistert durch das voll Caramelaroma ohne aufdringlich zu werden. Sehr cremiger harmonischer Kaffee mit einer leichten Fülle und einer eleganten Note. Allerhöchste Geschmacksfülle. Diese Kaffeemischung besteht aus handverlesenen Bohnen Afrikas.

Vanille Kaffee
Kaffee trifft das volle Aroma frisch ausgelöster Vanilleschoten. Arabicabohnen aus Mittel- und Südamerika prägen diesen leicht aromatisierten Hochlandkaffee. Das elegante Aroma mit seinen leichten Nuancen harmoniert beispielhaft mit dem zugefügten Vanillearoma und bietet ein eindrucksvolles Geschmackserlebnis.

Haselnuss Kaffee
Das feine Aroma der handverlesenen Kaffeebohnen ergänzt sich perfekt mit dem zugefügten Haselnussaroma - Haselnusskaffee in seiner reinsten Form. Ausgewogener und eleganter kann eine Gourmetkaffee mit Aromanote kaum sein.

Kokosnuss Kaffee
Kaffee mit Cocos-Geschmack in einer Mischung feinster und handverarbeiteter Hochlandbohnen. Das Cocos-Aroma verleiht einen unnachahmlichen Geschmack und begeistert duch unterstützendes statt überlagerndes Aroma. Man muss nicht in der Südsee sein, man schmeckt sie.

Zimt Kaffee
Für die Liebhaber exotischer Gewürze gibt es zur kalten Jahreszeit einen mit Aromen von frisch geriebenem Zimt veredelten Gourmetkaffee. Allein bereits beim Aufbrühen ein Hochgenuss.

Sonntag, 6. Februar 2011

Ein Korb voll Liebe!

Ein Korb voll Liebe - denn Liebe geht durch den Magen!
Candle-Covers garantieren für schummriges Licht beim Dinner for two mit Pasta-Paradeiser-Sugo... Erdbeer-Love-Cream an Vanille-Eis verheisst verführerische Spannung beim Nachtisch, der fruchtige Erdbeer-Coffee bepudert mit Love sorgt für einen liebevollen Abschluss... oder den Beginn noch schönerer Stunden .. denn Kochen ist Liebe!


Zart schmelzende Sehnsuchts-Schoggi


Armor trifft ins Schoggi-Herz

"Herzige Servietten" oder lieber "Kiss the Cook" & "Lieblingsessen"?

Platz für die Lieblings-Rezepte...

Kochschürze für den Meisterkoch...

...das Naturtalent..

oder die Frau am Werk... 

sind nur einige Ideen für ein liebevoll ausgewähltes Valentins-Geschenk für Ihre Liebste oder Ihren Liebsten.

Einen liebevollen und köstlichen Valentinstag wünschen wir Ihnen!





Dienstag, 1. Februar 2011

Liebe geht durch den Magen...

...deshalb wünschen wir Ihnen viel Spass beim verführerischen Kochen dieses aphrodisierenden Menüs!

Garnelen in Champagner

• 10 (oder mehr) kleine geschälte Garnelen
• 1 Flasche Champagner
• Schalenabrieb und Saft von ½ unbehandelten Zitrone
• ½ vollreife Avocado
• Salz
• Pfeffer, frisch gemahlen





Garnelen abwaschen. Anschließend mit ½ Tasse Champagner, etwas Salz und der abgeriebenen Zitronenschale bei kleiner Temperatur ca. 5 Minuten kochen lassen.

Das Fruchtfleisch der Avocado mit einer Gabel zerdrücken, mit dem Saft der Zitrone verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer möchte, kann noch kleine Tomatenwürfel dazugeben und mit Knoblauch verfeinern (Achtung nicht zu viel... der gute Atem!)

Die Garnelen aus der Flüssigkeit nehmen und abkühlen lassen, dann auf Zahnstocher spießen.

Garnelen mit dem Avocadomus als Dip und geröstetem Baguette servieren und den restlichen Champagner nicht vergessen.... und gemeinsam geniessen...



Safranrisotto
• 1 Schalotte
• 2 EL Butter
• 1 Knoblauchzehe gepresst
• 200g Risottoreis (Rundkorn)
• 100 ml Weißwein
• 1 l Geflügel- oder Gemüsebrühe
• ¼ TL Safran oder Safranfäden
• 3 EL geriebenen Parmesan
• Salz
• Pfeffer, frisch gemahlen


Die Schalotte und den Knoblauch fein hacken und in 1 EL Butter andünsten. Den Reis hinzugeben und kurz mitdünsten. Mit dem Wein ablöschen. Die Brühe nach und nach zugeben und den Risotto leicht köcheln lassen bis die Reiskörner weich aber noch bissfest sind (al dente). Die Safranfäden in etwas Brühe einweichen und zusammen mit der restlichen Butter und dem Parmesan unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. In tiefen, vorgewärmten Tellern servieren und schlemmen...



Mousse au chocolat

• 50 g Vollmilchschokolade
• 50 g Zartbitterschokolade
• 3 Eier
• 200 g Sahne
• 1 Päckchen Vanillezucker
• 1 Prise Salz





Eier trennen, Eiweiß mit Salz steif schlagen. Schlagsahne steif schlagen. Vollmilch – und die Zartbitterschokolade im warmen Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen. Eigelb mit Vanillezucker schaumig rühren und geschmolzene Schokolade unterziehen. Zuerst das Eiweiß und dann die Sahne vorsichtig unterheben. Anschließend mindestens 4 Stunden kalt stellen. Zu zweit spielerisch genießen...

Was steckt hinter Valentin?

Valentinstag – Der Tag der Liebenden

Der Valentinstag (am 14. Februar) gilt in einigen Ländern als Tag der Liebenden.

Der Name des Tages wird heute zumeist auf die Legende des Bischofs Valentin von Terni zurückgeführt, der als christlicher Märtyrer starb.

Valentin war im 3. Jahrhundert nach Christus der Bischof der italienischen Stadt Terni.

Er hatte laut dieser Legende einige Verliebte christlich getraut, darunter Soldaten, die nach damaligem kaiserlichen Befehl unverheiratet bleiben mussten. Zudem hat er der Legende nach den frisch verheirateten Paaren Blumen aus seinem Garten geschenkt. Die Ehen, die von ihm geschlossen wurden, haben der Überlieferung nach unter einem guten Stern gestanden. Auf Befehl des Kaisers Claudius II. wurde er am 14.02.269 wegen seines christlichen Glaubens enthauptet.

Eine Legende bezieht den Todestag Valentins auf das römische Fest Lupercalia, das auf den 15. Februar fiel. Es war der Feiertag der röm. Göttin Juno, der Frau des Jupiter und Schutzpatronin der Ehe. Junge Mädchen gingen an diesem hohen Festtag in den Juno-Tempel, um sich ein Liebesorakel für die richtige Partnerwahl zu holen.

Junge Männer aus dem einfachen Volk zogen an diesem Tag Lose, auf denen die Namen der noch ledigen Frauen standen. Die so gelosten Pärchen gingen miteinander aus und manche sollen sich so ineinander verliebt haben. Dieser Volksbrauch galt vielen römischen Aristokraten als unmoralisch. Ehemänner schenkten ihren Frauen an diesem Tag Blumen.

So kam es, dass sich dieses ältere römische Brauchtum mit der Geschichte des christlichen Märtyrers mischte und in die spätere Gesellschaft einsickerte.

Der religiöse, in der kirchlichen Liturgie wurzelnde Ursprung des Feiertages besteht darin, dass am 14. Februar in manchen Kirchen die Ankunft Jesu als himmlischer Bräutigam zur Himmlischen Hochzeit gefeiert wurde.

Dienstag, 4. Januar 2011

Leckere Preise im Januar!

Das Schneegestöber im Januar hat den KOCHZEIT-Shop durchgefegt und leckere Preise zutage gebracht!
Perfekt - das gibt Platz für neue Ware - denn bald ist Frühling!

Schauen Sie doch gerne vorbei vom 07. - 30.01.2011 - vielleicht ist Ihr Lieblingsstück auch dabei oder der nächste Geburtstag steht schon wieder vor der Tür?

Nachfolgend ein kleiner Ausblick zum Gluschdigmache....

Sagaform Schweden
frech-flache Bambus-Schale für Salat, Chips... : 68 CHF - leckere 48 CHF


Sagaform Schweden
kleine Bambusschale mit Löffelchen für Dips und mehr - 48 CHF - leckere 38 CHF


Cilio Deutschland
Süsses Schoggifondue für 4 Personen: 45 CHF - leckere 36 CHF
 
Räder Deutschland
Weinkaraffe mit trinkreifem Weingruss: 119 CHF - leckere 89 CHF
S-ensationelle   A-ufregende   L-eckere    E-ntdeckungen




Donnerstag, 30. Dezember 2010

Cencioni Salbei. Lecker. Einfach. Schnell.


Warum kompliziert wenn es so einfach ist? Sie haben Hunger, es darf gut schmecken, muss aber schnell gehen?

Dann nehmen Sie folgende Zutaten:
- Cencioni* von Rustichella
- Einige Blätter Salbei nach Belieben
- Eine gute Portion Butter und einen Schuss Olivenöl
- Einige Streusel Parmesan
- Knoblauch, Salz und Pfeffer

Zuerst die Pasta al dente kochen, gut abtropfen lassen, in Butter schwenken und die gewünschte Menge Olivenöl eingiessen. Salbeiblätter und Knoblauchscheiben dazugeben und leicht anbraten bis die Blätter und Scheiben leicht cross sind. Noch mit etwas Parmesan bestreuen und fertig ist die Leckerei.

*Cencioni ist eine besondere Pastaart. Der Name hat den Ursprung aus dem Italienischen und bedeutet "kleiner Lumpen". Cencioni sind oval und geformt wie eine Blütenblatt mit einer leichten Kurve, jedoch grösser und flacher als Orechiette (Pasta "kleines Ohr"). Das Besondere: die Oberfläche ist auf einer Seite angeraut zur besseren Aufnahme der Sauce.

Christkindlimärt! Danke an unsere Helfer und Kunden!

Unser erstes Mal - die Teilnahme am Christkindlimärt in Rapperswil. Aufregung pur. Am Anfang sah die Hütte noch ziemlich trostlos und wenig weihnachtlich aus.

Doch nach einigen Stunden hämmern mit klammen Fingern haben wir es geschafft, Donnerstag abend um 21.30 Uhr sah die Hütte schon ganz sterne-strahlend aus.
Freitag morgen um 9.00 Uhr ging es gleich weiter und dank Hilfe unserer Freundin konnten wir auch pünktlich um 14.00 Uhr die Luke für die Christkindlimärt-Besucher öffnen:



An dieser Stelle möchten wir uns bei Ihnen, unseren Kunden bedanken, die uns ein lustiges, spannendes und weihnachtliches Wochenende beschert haben - wir freuen uns schon auf den Markt in 2011!
Ein ganz grosses Dankeschön richten wir hiermit an unsere Weihnachtsengel Vera Graeff und Anke Plog, ohne die wir diese Tage nicht so erfolgreich geschafft hätten. Ganz lieben DANK!

Merci Vera!
Merci Anke!


Mittwoch, 8. Dezember 2010

Christkindlimärt Rapperswil. Einer der schönsten.

BildbeschreibungWeihnachtliche Stimmung auf dem Hauptplatz, in der Marktgasse, am Seequai und am Fischmarktplatz - so präsentiert sich der Christkindlimärt Rapperswil. Er zählt zu den schönsten und mit über 190 Marktständen zu den fünf grössten Märkten der Schweiz.

Und KOCHZEIT darf sich mit einem Stand mittten im Herzen der Altstadt präsentieren. Sie finden uns auf dem Hauptplatz zwischen Rathaus und dem Restaurant Falkenburg.

Entdecken Sie original schwedische Weihnachtsmänner, edle Nusssäcke, Gourmet-Präsente, Weihnachtsleuchten und vieles mehr...

Christkindlimärt:
10.-12. Dezember 2010
Freitag, 14.00 bis 21.00 Uhr
Samstag, 11.00 bis 21.00 Uhr
Sonntag, 11.00 bis 19.00 Uhr

Wir freuen uns auf Sie im heimeligen Ambiente der mittelalterlichen Altstadt!

 

Samstag, 27. November 2010

Einladung zu Glögg, Pepparkakor und Tomtar - an allen Adventssonntagen

Wenn in Skandinavien die Tage kürzer werden, die Hausdächer von Schnee bedeckt sind und das Luciafest vor der Tür steht, ist es wieder so weit. Der Glögg, die nordische Variante des Glühweins, hält Einzug in viele schwedische, norwegische oder dänische Haushalte.

Passend zur Jahreszeit finden alle weihnachtlichen Gewürze wie Zimt, Ingwer, Nelken oder Anis einen Platz im warmen Topf mit dem wohlriechenden Gebräu. Grundlage ist eine Kombination mit Korn, Rum, Madeira oder Wodka.


KOCHZEIT lädt Sie herzlichst ein -

an allen Adventssonntagen, beginnend mit dem 28.11.2010 -

dieses köstliche Heissgetränk mit unverwechselbarem Aroma zu kosten und dazu schwedische Pepparkakor zu geniessen - gewürzte Kekse mit Zimt, Ingwer und Kardamom - ursprünglich mit Pfeffer gewürzt, damit nicht allzuviele Kekse heimlich in den Kindermägen verschwinden...



Und wenn Sie Lust haben, entdecken Sie einige unsere Weihnachtsartikel und viele weitere ausgewählte Stücke - zum Verschenken oder einfach zum Selbstbehalten!


Nusssack mit Windlicht aus
edlem, dunkelbraunen Leinen


Traditionelle Weihnachtszwerge,
die das Haus beschützen,
wenn man sie regelmässig füttert

Weihnachts-Licht-Sterne zum Aufstellen,
ca 60cm Höhe

Handgefertigte elegante Geschenkanhänger,
die mit dem Namen des Beschenkten
beschriftet werden können.
Weihnachts-Ketten zur Dekoration
in gleichem Stil ebenfalls erhältlich.


Montag, 8. November 2010

Maria entführt - Spende

Ausnahmsweise geht es bei diesem Blog nicht um den feinen Geschmack sondern eher um feines Gefühl.

Der 82-jährige Xaver Morger aus Eschenbach hat nach dem Verlust zweier Söhne vor mehr 20 Jahren eine Gedenkstätte errichtet. Unglaublich aber wahr: Anfang Oktober hat man von dort eine 1,5 Meter hohe Marienstatute entwendet. Sie stand dort 12 Jahre im Fels, in welchem nun ein grosses Loch klafft.
Diese wenig schöne Geschichte hat meine Frau und mich sehr berührt, was uns zur Spende unserer handgeschnitzten Maria veranlasste, die meine Frau von ihren Grosseltern erbte und bei uns leider nie den gebührenden Platz fand.

Gestern nun haben wir Herrn Morger unsere Maria überreicht und wir hoffen, dass die Gublen-Grotte an der neuen Schmerikonerstrasse nun bald mit der neuen Marien-Skulptur erstrahlt und sie zusammen mit den dort weiter zu besichtigenden Schnitzfiguren wie der Heilige Georg und der Heilige Christopherus die Menschen beschützt und ihnen Kraft schenkt.

Samstag, 6. November 2010

Schokolade - die süsse Lust

Schokolade ist Lust. Schokolade ist Lebensgefühl. Allein das Wort weckt Sehnsüchte. Schon wer es ausspricht, spürt den zarten Schmelz auf der Zunge und den Duft von Kakao in der Nase.

Wussten Sie, dass die Mayas in Mittelamerika zu den ersten Schokoladefans zählten? Ethnologen entdeckten in einem 1500 Jahre altem Krug Spuren von Kakao.
Später kultivierten die Azteken, die auf dem Gebiet des heutigen Mexikos lebten, die Schokoladen-Tradition weiter: Sie mischen Kakaopulver mit Wasser und würzten es mit Chili und Pfeffer zu einem frischem Getränk, aus dessen Name „Xocoatl“ („würziges Wasser“) der Begriff Schokolade entstand.

Darüber hinaus waren Kakaobohnen neben Goldstaub ein begehrtes Zahlungsmittel...

Doch bei uns geht es um die pure Lust, den feinen Geschmack, den zarten Schmelz auf der Zunge, gemütliche Abende auf dem Sofa bei Kerzenlicht - alleine oder mit Freunden.

Dürfen wir Sie verführen?

Schokifondues. Scharf. Nussig. Fruchtig. 
Direkt im Wasserbad oder in Mikrowelle aufwärmen.
Das perfekte Geschenk für Naschkatzen  und -kater!

Heisse Tasse "Only for You" - mit Rechaud.
Hält Ihren Kakao heiss!
Und versuchen Sie Devil's hot&spicy Chocolate. Eine sünde Wert.  

Schoki-Fondue "Together" für genussvolle Abende!
Mit Früchten - oder Salzstangen dippen... und sünden...


Dienstag, 26. Oktober 2010

TISCH. KULTUR. GEWUSST WIE. Tischkultur-Seminar.

Soll ich das Geschenk jetzt oder später auspacken?
Wie bekomme ich das Fleisch vom Spiess?
Und welche Gabel nehme ich jetzt?


Antworten auf diese und andere Fragen rund um Tischkultur erhalten Sie bei einem Apéro gefolgt von einem hochwertigen 3-Gang-Menü. Lernen Sie in lockerer Atmosphäre mit der Autorin und Image-Beraterin Catherine L. Tenger alles, was am Tisch zum guten Ton gehört. Vom Empfang der Gäste über den Apéro, das Speisen bis hin zur Verabschiedung.

Termin:
Dienstag, 07. Dezember 2010
Veranstaltungsort:
Restaurant Rathaus, Marktplatz Rapperswil, in historischen Räumlichkeiten
Zeitraum:
18.00 - 22.00 Uhr 
Mindestteilnehmer: 10
Kosten:
150 CHF (Seminar, Menü inkl. Getränke, Präsente: Buch Imagefaktor & Überraschung)

Anmeldung bei KOCHZEIT taste&tools bis spätestens Montag, 22.11.2010:
Tel: 055 210 50 12, info@kochzeit-shop.ch.

TISCH. KULTUR. GEWUSST WIE.

KERZENLICHT. SHOPPING. WOHLFÜHLEN.

Wir laden Sie ein...
Donnerstags, 25.11. I  02.12. I  16.12. jeweils 17.00 – 20.00 Uhr


Licht aus. Kerzen an. Stimmung geniessen. Prosecco nippen. Knabbereien knabbern.
Der KOCHZEIT-Laden wandelt sich in ein heimeliges Ambiente…
Nehmen Sie sich Zeit…. Lassen Sie sich treiben im schummrigen Licht…

Geniessen Sie die warme und schöne Stimmung – bei SHOPPING IM KERZENLICHT.


Wir freuen uns auf Sie!

Sonntag, 3. Oktober 2010

Straussenfilet SO!GOURMET

Wie kreiert man aus einem Straussenfilet, Kartoffeln und Salat eine pure Geschmacksexplosion?
Mit gewissen Extras, ist das gar nicht so schwer:


Die Kartoffeln gekocht oder roh (dann dauert es einfach länger) - halbieren, mit Olivenöl bestreichen und mit NOMU Provencal Rub würzen. Und auf in den Backhofen - für ca 15 Minuten bei 190° leicht anbräunen. (bei ungekochten Kartoffeln ca 45 Minuten oder länger...erfahrungsgemäss).

Den Salat waschen und mit Salatmix von Feuer & Glas zubereiten, z.B. mit Cowboy Salad with Spinach, Bacon and Bluecheese.

Kurz bevor die Kartoffeln bereit sind, das Straussenfilet aussen schön dunkel, innen zart rosa anbraten, danach mit Salz und Pfeffer würzen.

Auf dem Teller anrichten mit den perfekten Begleitern:

SO!GO Habanero Jam! Sweet Ginger & Chilli
- Achtung very hot und lecker süss... ein überraschender Gaumengenuss sondergleichen

Exotic GOURMET Relish Paprika mit Curry
- Achtung curry süss & sauer... Paprikagenuss exotisch, würzig und pikant

Viel Augen- und Gaumenschmaus beim Ausprobieren und Geniessen!




Red Fever - der Cocktail für Erwachsene

Bereiten Sie sich vor auf einen neuen Geschmack mit Red Fever!

- Campari
- Fever Tree Tonic Water
- Einen Schuss Zitronensaft
- Soviel Eis wie Sie mögen

DRINK.TASTE.ENJOY. FEVER-TREE
Premium Ginger Ale – Premium Indian Tonic Water – Premium Bitter Lemon

FEVER-TREE
Echter „erwachsener“ Geschmack: herb, prickelnd, spannend
FEVER-TREE Einfach gut - pur wie gemixt
FEVER TREE Rein pflanzliche Aromen
FEVER-TREE Der In-Drink in high-class Restaurants
FEVER-TREE Gewinner geschätzter Gastropreise
FEVER-TREE Die neue Getränkegeneration
FEVER-TREE Nur bei KOCHZEIT für zu Hause!

Montag, 27. September 2010

Kürbis-Parmigiana

Kürbis-Parmigiana
4 Portionen
Zubereitungszeit 1 Stunde
plus Garzeit 45 Minuten

1 kleiner Butternut-Kürbis (ca 1kg)
Rosmarinsalz, Pfeffer, Zucker
1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen
8 EL Olivenöl
Ca 300ml Tomatensauce (Menge gerne variieren)
80g Parmesan
250 g Büffelmozzarella
50g Semmelbrösel

1. Kürbis schälen und quer halbieren, Kerne mit einem Löffel entfernen. Das Fruchtfleisch der einen Hälfte sehr fein würfeln. Die andere Hälfte längs in ca. 2mm dünne Scheiben schneiden. Kürbisscheiben auf ein Küchentuch legen, mit Rosmarinsalz bestreuen und 30 Minuten in Wasser ziehen lassen.

2. Zwiebel und Knoblauch fein hacken. 2 EL Olivenöl in einem Topf erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin 2-3 Minuten dünsten. Tomatensauce gut mit Salz (wer mag gerne auch nochmals mit Rosmarinsalz), Pfeffer und Zucker würzen. Tomatensauce ca. 15 Minuten bei mittlerer Hitze einkochen lassen.

3. Kürbisscheiben mit Küchenpapier trocken tupfen.

4. Portionsweise in insgesamt 5 EL Olivenöl in einer breiten beschichteten Pfanne goldbraun braten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.

5. Parmesan fein reiben. Mozzarella fein würfeln. Eine Auflaufform mit dem restlichen Olivenöl einstreichen und mit wenig Semmelbröseln ausstreichen.

6. Kürbisscheiben mit den restlichen Semmelbröseln, der Tomatensauce, Kürbiswürfen, Parmesan, Mozzarella und Rosmarin in die Form schichten, dabei jeweils mit Pfeffer würzen Mit Parmesan, Mozzarella und Semmelbröseln abschliessen.

7. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Gas 2-3, Umluft nicht empfehlenswert) auf der mittleren Schiene in 40-45 Minuten goldbraun backen.

Achtung heiss!

Kürbis - die wohl grösste Beere der Welt


Jetzt sieht man sie wieder überall – die leckeren Kürbisse am Strassenrand, die uns mit ihrem orangefarbenen oder grün-gelben Kleid anlachen und man fast nicht an ihnen vorbei fahren kann.
Es gibt eine schier unüberschaubare Vielfalt der Zier- und Speisekürbisse. Doch wussten Sie, dass Kürbisse botanisch gesehen Beeren sind?! Die Familie der Kürbisgewächse zählt ca. 120 Gattungen, darunter erfreuen bis zu 800 verschiedene Arten unsere Augen und Gaumen!


Waren sie bei uns lange Zeit als „Arme-Leute-Essen“ verpönt, halten die Kürbisse heute vermehrt Einzug in die gehobene Küche.

Sie liefern reichlich Vitamin A, C, D und E, darüber hinaus ist das Fruchtfleisch reich an Kalium, Kalzium und Zink. Mit einem durchschnittlichen Wasseranteil von 95% sind Kürbisse ausserdem ausgesprochen kalorienarm (ca. 20-30 kcal / 100 g).

Speisekürbissen werden verschiedene gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt, so sollen sie das Immunsystem stärken – gerade im Hinblick auf den nahenden Winter eine gute Sache -, die Verdauung fördern, sowie Entzündungen hemmen.

Kürbiskerne sind eine beliebte Knabberei für zwischendurch – aber aufgepasst, im Gegensatz zum Fruchtfleisch liefern sie reichlich Kalorien.

Verleihen Sie also Ihrem Heim mit Zierkürbissen oder „Kürbisfratzen“ eine herbstliche Atmosphäre und verwöhnen Sie Ihren Gaumen mit einem leckeren Kürbisgericht sei es als Suppe, Hauptspeise oder Dessert!

Wir wünschen Ihnen eine vielfältige, genussvolle Kürbissaison!

Sonntag, 12. September 2010

Die Sprache der Speisekarte

Sitzen Sie nicht auch manchmal vor einer Speisekarte und wissen nicht genau, worum es sich handelt? Eine gute Speisekarte sagt Ihnen sofort, um was es geht - und wenn nicht, haben Sie keine Scheu nachzufragen! Niemand kann alle Gerichte und Zutaten kennen.

Es gibt jedoch viele offizielle und ganz klare Bezeichnungen für Gerichte, Saucen und Zutaten. Für Sie haben wir eine Auswahl zusammen gestellt:

- À la carte: Auswahl nach der Speisekarte

- À la chantilly: Süssspeisen, mit Schlagsahne verziert

- À la crème: mit Sahne verfeinerte Speisen

- À la minute: die Fertigstellung einer Speise direkt zum Servieren

- À part (frz. beiseite): wenn ein Menü nicht gleich jeweils auf Tellern angerichtet, sondern gesondert serviert wird

- À point (frz. zu rechter Zeit, gerade richtig): auf den Punkt genau gegart; bei Steaks; nicht ganz durchgebraten, also rosa

- Aioli: Knoblauchmayonnaise

- Alsacienne: Esässer Art

- Amuse-gueules: der Gruss aus der Küche – kleine Häppchen, die zum Aperitif gereicht werden

- Aspik: Fleischgelee. Kaltes Fleisch, Eier, Fisch, Gemüse werden zum Stürzen mit gewürzter Gelatine eingehüllt.

- Au four: Speisen aus dem (Back-) Ofen

- Au gratin: überbacken

- Béarnaisesauce: Sauce aus Eigelb, Butter, Estragon und anderen Gewürzen, die warm serviert wird; passt zu Rumpsteak, Entrecôte, Filet oder Fleischfondue

- Beefsteak (engl. Rinderschnitte): eine Scheibe aus dem Filetsteak, dem flachen Roastbeef oder aus der Hüfte

- Beignets: Stücke von Obst oder Gemüse, die in Teig eingehüllt und in Fett gebacken werden

- Bierteig: ein mit Bier zubereiteter Teig zum Ausbacken von Fleisch, Fisch oder Gemüse

- Blinis: kleine Buchweizen-Pfannkuchen, oft mit Kaviar

- Bouchée: Blätterteigpastetchen, mit Ragout gefüllt

- Bouillabaisse: berühmte französische Fischsuppe, eine Spezialität aus Marseille

- Brioche: Hefegebäck

- Canapé (frz. Ruhebett): zurechtgeschnittene Brotscheibchen, die gebuttert und reich belegt werden

- Carpaccio: italienische Vorspeise – rohes Fleisch oder roher Fisch, in hauchdünne Scheiben geschnitten

- Carree: die vordere Rückenhälfte von Kalb, Hammel und Schwein

- Cassolettes: Ragoutnäpfchen, kleine Porzellanformen mit feinen, pikanten Kleinigkeiten gefüllt

- Cassoulet: französisches Eintopfgericht aus weissen Bohnenkernen in Tomatensauce mit Gans oder Ente als Einlage

- Chateaubriand: Doppellendenstück – doppeltes – Filtesteak aus der Mitte des Rinderfilets

- Chaudfroid (frz. chaud = heiss; froid = kalt): gekühlt servierte Vorspeise aus Fleisch, Geflügel und Wild

- Chiffonade: fein geschnittene Streifen von Blattkräutern und –gemüse (Kopfsalat, Spinat, Sauerampfer etc.)

- Chop: Kotelett, besonders vom Hammel oder Schwein

- Choucroute: Sauerkraut

- Chutney: pikante, scharfgewürzte Tafelsauce aus Ostindien, die kalt serviert wird

- Confiserie: Konfekt

- Confit: eingelegt bzw. eingemacht, meist im Steinguttopf mit Schmalz (Gans, Ente)

- Consommé: klare Kraftbrühe

- Contrefilet: Rippenstück des Rindes vom Roastbeef

- Coquilles: Muschelschalen der Jakobsmuschel. In ihnen werden oft kleine Ragouts angerichtet, überbacken.

- Corail: Rogen von Krusten- und Schaltieren

- Cordon bleu: Kalbssteak mit Schinken und Käse gefüllt

- Cranberry: kultivierte Preiselbeere

- Crema catalana: Vanillepudding mit Karamellschicht

- Crêpe: dünner Pfannkuchen

- Crevette: Garnele

- Croque Monsieur: Schinken-Käse-Toast, der warm serviert wird.

- Crudités: Rohkostplatte aus verschiedenen Gemüsen, die als Vorspeise serviert wird

- Crôuton: geröstete Weissbrotwürfel

- Cumberlandsauce: würzige, kalte Sauce für Wild, Geflügel, kaltes Fleisch

- Digestif: alkoholisches Getränke, das nach der Mahlzeit getrunken wird und die Verdauung fördern soll

- Duchesse-Kartoffeln: gebackenes, geformtes Kartoffelpüree, mit Butter und Ei verfeinert

- Éclair: gefüllte Stangen aus Brandteig

- Elsässer Art: Fleisch oder Geflügel auf geschmortem Sauerkraut serviert

- Entrecôte: einfaches oder doppeltes Zwischenrippenstück, vom flachen Roastbeef geschnitten

- Escargots: Schnecken

- Farce: Füllmasse

- Faux-Filet: Lendenstück vom Rind

- Flambieren: Speisen mit Alkohol übergiessen und anzünden

- Fleurons: halbmondförmiges Blätterteiggebäck als knusprige Beilage zu Frikassee, Ragouts und ähnlichem

- Flûte: dünnes, langes Weissbrot, ähnlich dem Baguette

- Foie gras: Stopfleber von Gänsen oder Enten

- Frikassee: Ragout von hellem Fleisch in weisser Sauce

- Fruits de mer, Frutti di mare: Meeresfrüchte (Meeres-, Krusten- und Schalentiere)

- Fumé: geräuchert

- Galantine: gerollte Pastete aus Geflügel oder Wild, in Scheiben meist kalt serviert

- Gazpacho: kalte Gemüsesuppe, spanische Spezialität

- Granité: Eisdessert aus trockenem Wein und säuerlichen Früchten

- Gratin: überbackenes Gericht

- Haricots verts: grüne Bohnen

- Hippe, Hohlhippe (frz. Cannelon): Rollen, Tüten oder Fladen aus feinem Gebäckteig

- Hors d’oevres: Vorspeisen

- Jardinière: kleinwürfeliges, gesondert gekochtes und gemischt angerichtetes Gemüse

- Julienne: rohe Lebensmittel, wie Gemüse oder Fleisch in ganz feine Streifen geschnitten, als Einlage, Beilage oder Garnitur

- Kaltschale: leicht gebundene Süssspeise mit Fruchtstücken als Einlage und oft mit Weisswein aromatisiert

- Madeleine: Gebäck aus luftiger Butter-Eimasse mit Orangengeschmack parfümiert

- Magret: Brustfilet, meistens von der Ente (Magret de canard)

- Medaillon: Scheibe aus dem Filetstück

- Medium, Medium rare: Garstufe beim Fleischbraten – das Fleisch ist halb durch

- Mignon: kleines Filetsteak (Filet mignon)

- Mousse (frz. Schaum): entweder schaumiges Püree aus leckerem Fleisch mit Zutaten und Gewürzen als Vorspeise oder lockere Süssspeise

- Moutarde: Senf- bzw. Senfsauce

- Müllerin-Art: Fisch, mit Mehl paniert, der gebraten und mit flüssiger Zitronenbutter und gehackter Petersilie serviert wird

- Nature: Zubereitung eines Lebensmittels ohne das Hinzufügen weiterer Zutaten

- Nuss: besonders feines Stück aus der Keule, das sich bestens zum Braten und Grillen eignet

- Pannequets: sehr kleine, hauchdünne Eierkuchen

- Parfümieren: eine Speise mit Likör, Branntwein, Dessertwein oder Orangenblütenwasser würzen

- Pâtisserie: feines Gebäck

- Petis fours: kleine Gebäckstücke aus unterschiedlichen Teigen, meist für‘s Dessert, zum Tee oder zur Kaffeetafel

- Piccalilli: eingelegtes Senfgemüse, als Sauce gereicht

- Pie: Teigpastete mit Fleisch oder Obst

- Pilaw: Reisgericht aus dem Orient, wird mit Hammelfleisch zubereitet

- Pommes Allumettes (frz. Streichholzkartoffeln): fein geschnittene Kartoffeln, in der Friteuse gebraten

- Pommes Anna: rohe Karoffelscheiben in eine flache Form geschichtet, gewürzt und dann mit Butterflöckchen versehen im Ofen knusprig gebacken

- Porterhouse Steak: etwa sechs cm dicke Scheibe aus dem flachen Roastbeef mit Knochen und Filet, bis zu einem Kilo schwer und auf dem Rost gebraten

- Pot au feu: Eintopfgericht aus Fleisch, Brühe und Gemüse

- Poularde: Masthuhn

- Prinzessbohnen: sehr junge, kleine Bohnen

- Prinzesskartoffeln: Kartoffelpüree, das zu Kugeln geformt und frittiert wird

- Profiteroles: sehr kleine Windbeutel aus ungesüsstem Brandteig

- Ragout: gewürfelte Stücke von Fleisch, Fisch, Wild oder Gemüse an dunkler Sauce

- Ragout fin: Ragout in heller Sauce aus feinen Fleisschsorten und Pilzen

- Rare: Garstufe beim Fleischbraten – das Fleisch ist aussen knusprig braun, innen rosa und hat einen blutigen Kern

- Rare medium: Garstufe beim Fleischbraten – das Fleischstück ist innen durchgehend rosafarben

- Raw: Garstufe beim Fleischbraten – das Fleisch hat eine braune, dünne Kruste und ist innen noch fast roh

- Rechaud: Warmhalteplatte

- Remouladensauce: Verfeinerung von Mayonnaise durch Kräuter und Gewürze

- Rillettes: Fleischpastete, die scharf gewürzt ist und mit Schmalz bedeckt in kleinen Töpfchen serviert wird

- Roastbeef: Teil des Rinderrückens, kann warm der kalt gegessen werden

- Rumpsteak: Scheibe aus der Rinderhüfte, soll an einer Längsseite einen möglichst weissen Fettrand haben. Es wird meist rosa gebraten.

- Sauce rouille: Knoblauch-Mayonnaise mit Safran und Olivenöl (u.a. als Beigabe zur Bouillabaisse)

- Im Schlafrock: Bezeichnung für eine Speise, die mit gebackenem Teig umgeben ist

- Schlosskartoffeln: Bratkartoffeln, die rund geschnitten, roh blanchiert und in Butter gebraten werden: man bestreut sie mit Salz und gehackter Petersilie.

- Sirloinsteak: aus dem abgehangenen Roastbeef geschnittene dicke Fleischscheibe, die mit oder ohne Knochen gegrillt oder gebraten wird.

- Sorbet: Halbgefrorenes aus Fruchtmark, Champagner, würzigem Wein o.ä.

- Soufflé: Auflauf; süss oder auch mit Gemüse, Käse, Fleisch oder Fisch zubereitet

- Tartare: fein gehacktes Rindfleisch, geformt und gewürzt

- T-Bone-Steak: Ochsen-Rippenstück mit T-förmigem Knochen und Filetstück

- Tenderloin-Steak: Bezeichnung für Ochsenfilet

- Terrine: Pastete ohne Teighülle, wird in feuerfester Form zubereitet

- Tournedos: kleine, rund zugeschnittene Rinderlendenschnitten von je etwas 100g und drei cm Dicke

- Underdone (engl. halb gar): Garstufe bei der Fleischzubereitung – das Fleisch wird dabei so scharf und schnell gebraten, dass der Kern roh-blutig bleibt

- Velouté: helle, legierte Suppe oder entsprechende Sauce

- Vichyssoise: Cremesuppe von Lauch und Kartoffeln, kalt serviert

- Vinaigrette: Salatsauce aus Essig und Öl

- Vol-au-vent: hohes, rundes Gehäuse aus Blätterteig, gefüllt mit pikanten Ragouts oder Fruchtpürees

- Well done: Garstufe beim Fleischbraten – das Fleisch wurde so lange gebraten, dass es keinen rosafarbenen Kern mehr hat, es ist vollständig durch

- Zeste: dünn abgeschälte Zitronen- oder Orangenschale, zur Dekoration verwendet

Samstag, 4. September 2010

Dekantieren - oder nicht?

Die Weinzeit hat uns wieder und romantische Stunden zu Hause zu Zweit oder mit Freunden erwarten uns.
Und vielen von uns stellt sich sicherlich die Frage, was es denn nun mit dem Dekantieren so auf sich hat. Hierbei handelt sich es ich um ein Thema mit fast philosophischer Tiefe und Bedeutung, es spaltet Weintrinker in glühende Befürworter und energische Gegner.

Wir sind der Meinung: Dekantieren - Ja, wenn es sinnvoll ist.

Steigern Sie mit unseren Tipps Ihren Spass am Wein!

Dekantieren - warum?
Bevor dem Geniessen eines reifen Weines sollte dieser vom Depot getrennt werden. Ansonsten wird er beim Ausschenken trüb.(siehe "Trennung vom Depot").
Ein junger Wein wird durch Sauerstoffkontakt an der Luft zur Entfaltung gebracht, um schon früher und ohne Flaschenreife an möglichst viele Aromastoffe zu gelangen (siehe "Belüftung").

Dekantieren gilt natürlich nicht nur für Rotwein, auch reichhaltige Weissweine aus Riesling oder Chardonnay können dabei gewinnen. Allerdings kann man aus einem weniger guten keinen exquisiten Wein zaubern.

Trennung vom Depot
Den Wein vom Depot zu trennen bedeutet, die Ansammlung von Farbpigmenten, ausgefällten Säuren etc. am tiefsten Punkt einer Flasche zu sondern, damit dieser nicht mit ins Glas ausgeschenkt wird.

Handelt es sich um junge Weine mit Depot, die Luft vertragen können, dekantieren Sie diese in eine Karaffe.
Handelt es sich um einen reifen oder gereiften Wein, füllen Sie den Wein am besten vorsichtig von einer Flasche in einen Dekantierer mit kleiner Öffnung oder in eine Flasche. So bekommt der Wein nur wenig Sauerstoffzufuhr.

Belüftung
Beim Belüften eines Weines läuft im Zeitraffer ein Teil des Prozesses ab, der über Jahre hinweg in der Flasche stattfindet. Durch den Kontakt mit Sauerstoff schließen sich die Inhaltsstoffe auf und treten deutlicher zu Tage.

Grundsätzlich kann das Dekantieren im Sinne von Belüften einen schwachen Wein nicht besser machen.
Gute und hochwertige Weine können ohne Frage gewinnen.

Manchmal ist es ein Unterschied wie Tag und Nacht: Der dekantierte Wein blüht auf und offeriert seinen Reichtum. Also testen Sie, verfolgen Sie die Veränderung und entwickeln Sie im Laufe der Zeit selbst ein Gefühl dafür - es existiert keine allgemeingültige Tabelle.

Von Flasche zu Karaffe dekantieren
Die zu dekantierende Flasches ollte mindestens 24 Stunden aufrecht stehen, damit eventuelle Trübstoffe zum Flaschenboden absinken können.

Junge Weine sollten in grossvolumige Karaffen umgefüllt werden, um den Wein stärker zu beatmen, reifere Semester sollten vorsichtig in Karaffen mit schmaler Öffnung und kleinem Volumen gegeben werden.

Die Dauer des Aufenthaltes in der Karaffe hängt zum einen vom Wein selbst ab, zum anderen vom Mut des Ausführenden. Denn der Wein bekommt bei Tisch im Glas noch Zeit, sich weiter zu entwickeln.

Anhaltspunkte sind:
- Ein kraftvoller, jugendlicher, qualitativ hochwertiger Wein jeglicher Provenienz: 60 bis 120 Minuten. Junger Topbordeaux: 120 bis 300 Minuten.
- Fünf bis zehn Jahre alte Burgunder: 30 bis 90 Minuten. Barolo/Barbaresco von guten Erzeugern: jung bis zu acht Stunden, gereift ein bis anderthalb Stunden.
- Weissweine: 30 bis 120 Minuten. Champagner: 30 bis 60 Minuten.

Die Karaffe
Hier gibt es viele Formen mit und ohne Verschluss.

Perfekt für junge Tropfen ist die breit-bauchige Karaffe. Der Wein füllt sie bis zum weitesten Punkt des Bauches, die große Oberfläche bietet ausreichend Sauerstoff, durch den schlanken Hals wird der Wein optimal und sanft verwirbelt. Ein reifer Tropfen sollte immer in eine möglichst kleine Karaffe gefüllt werden.

Mittlerweile gibt es sehr schicke und zudem praktikable Weindekantierer. Für jeden Geschmack, optisch und geschmacklich. Für schöne und sinnliche Augenblicke mit Ihren Gästen.